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Doppelhäuser

Hausvergleich DoppelhäuserZum BücherdienstGrundstücke sind teuer. Da zahlt es sich aus, gemeinsame Sache zu machen und ein Doppelhaus zu bauen. Wir erläutern Ihnen die Besonderheiten, wenn zwei Objekte Wand an Wand errichtet werden. Im Anschlusss stellen wir Ihnen vier gelungene Beispiele anhand ihrer Grundrisse sowie konstruktiven und technischen Details ausführlich vor.

Den kompletten Beitrag mit vergleichender Tabelle, Grundrissen und detaillierten technischen Daten finden Sie in der Zeitschrift "Hausbau", Ausgabe 1/2-2017 »»

 

GUSSEK

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"Haus Malaga" von Gussek

Da die Geschmäcker und Bedürfnisse der Bauherren sehr ähnlich waren, bot es sich an, die Haushälften einfach zu spiegeln. Dadurch ergibt sich nach außen ein symmetrisches, harmonisches Bild. Die ­begrenzte Grundfläche wird optimal genutzt und über drei Stockwerke verteilt, sodass genug Platz ist für zwei fünfköpfige ­Familien. Das erfordert zwar fleißiges Treppensteigen von den Eltern, ­beschert ihnen aber ganz oben unterm Dach ihr eigenes Reich.

KEITEL

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"Haus Erding" von Keitel

Der durchgängige Baukörper lässt nicht auf Anhieb erkennen, dass sich darin zwei Haushälften verbergen. Die Aufteilung im Gebäude­innern ist unterschiedlich gelöst. Das fängt bei den Treppenaufgängen an, geht über die variierenden Eingangssituationen und zeigt sich bei der Größe der Individualräume im Obergeschoss. Nach dem Motto: gemeinsam, aber nicht identisch bauen.

KITZLINGER

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"Doppelhaus Metzingen" von Kitzlinger

Beinahe erscheinen die zwei Haushälften wie separate Gebäude, denn sie sind nur über einen schmalen Zwischenbau miteinander verbunden. Dadurch entsteht ein Innenhof, den die beiden Par­teien, zwei Schwestern, gerne zusammen nutzen. Die Grundriss­e sind spiegelbildlich – mit ein paar kleinen Unterschieden bei der Fenstergestaltung sowie bezüglich Balkon und Terrasse.

REGNAUER

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"Haus Breitbrunn" von Regnauer

Außen strahlt der Entwurf alpenländisches Flair aus, ohne ins Rustikale abzudriften. Innen wirkt das Ambiente modern und durch die offene Gestaltung geräumig. Große, überwiegend bodentiefe Fensterflächen holen im Wohn-/Essbereich viel Licht herein. Da wirkt es sich nicht negativ aus, dass im Bereich der Haustrennwand keine Öffnungen vorgesehen werden konnten.